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fumaki – Oder wie wir 4000€ an einer Party verbrannten

Alles beginnt am Montagabend, den 29. September 2014 in der Eschenheimer Anlage 31. Wir diskutieren bei Single Malt Whisky und lauwarmem Bier angeregt über den aktuellen Hype: Tinder – auch bekannt als: „Links, Rechts, Rechts, Links, Links, Links, Rechts, Match!”

Der Unternehmergeist in uns wittert Verbesserungspotenzial, als wir über die Erfahrungen zahlreicher Tinder-Addict-Freund/innen diskutieren und deren Mühsal mit der aktuell wohl meistverbreiteten Dating App ergründen: “Es dauert soo lange bis ich ihn/sie mal wirklich treffe…”, “Die S* schreibt mir nicht zurück!”, “Der ist doch ganz anders als ich mir das vorgestellt hab – und jetzt sitz ich hier mit dem und möchte wegrennen”, usw.

Auf diesem Tenor aufbauend fragten wir: Geht Tinder nicht irgendwie besser – schneller und lokaler? Nach zwei drei weiteren Bieren, zahlreichen Ideen und viel Übermut war Fumaki geboren. Fumaki? Fumaki steht für „Fun“, „Marry“, „Kick“, eine social-Dating App. Besser als Tinder, weil sich die Leute innerhalb von Minuten on-the-spot treffen und wir erstmals mit Eventveranstaltern (Clubs, Diskotheken, etc.) kooperieren (free shots). So die Theorie.

Das "Büro" in der Eschenheimer Anlage
Das „Büro“ in der Eschenheimer Anlage

Und wir stürzten uns gleich in die Praxis. Innerhalb von 30min standen mehr als ein Dutzend Logoentwürfe (wohlgemerkt in Powerpoint).

 

Und das kreativ-konstruktive Brainstorming ging weiter: Zielgruppen, Business Modell und Cash Flows, App-Dev Outsourcing, Partyveranstalter, Lizenzgeschäft, Viralmarketing, etc.

Aus dem Fumaki Ideenfunken wurde mehr und mehr eine Flamme, die wir in gegenseitiger Euphorie über die nächsten Tage noch weiter befeuerten. Die Weltherrschaft schien zum Greifen nah, bis der Alltag uns wieder einholte – Dachten wir, aber das fumaki Virus liess uns nicht los und wir entschieden uns, regelmässige Skype-Calls aufzusetzen (Milestones, Status Quo, next Steps) und dem Projekt eine mind. zwanzigprozentige Priorität pro Woche einzuräumen. Wir wollten machen, nicht labern.

Matthias übernahm den Projektlead, packte zusätzlich zum 100% Pensum bei der Bank, jeweils über Nacht unübertrieben weitere 80-100% drauf, während Marc, wieder in der Schweiz, einige Stunden eines übervollen Kalenders für Grafik, Design und UI freischaufelte. Das Resultat nach einigen Wochen: Wenig Sport, Schlaf, Freundes- und Freundinnenkontakt auf der einen Seite, ein Android-App-Prototyp, viel Begeisterung und Freude über das neue “Baby“ sowie eine anstehende Testparty mit 100+ Leuten auf der anderen Seite. Welch Aufregung, Stress, Begeisterung, Naivität und Ambition im Rückblick…

Beschriftung
Beim ersten Straßen-Testing in Frankfurt

Die dümmsten Aktionen

  • Ein unsichtbarer Appbutton, der die App noch während der Entwicklungsphase ständig (>1000x) zum Absturz brachte
  • Das Drucken und Laminieren von A3-Plakaten für die Testparty für über 100€
  • Das komplette Verkalkulieren der Getränke für die Testparty (wir fuhren und schleppten mehrere hundert Liter Alkohol vom Real in Eschborn nach Sachsenhausen – und wieder zurück). Den Anblick der Verkäuferin beim Rückschub von X Kästen Bier und Hartalk werd‘ ich so schnell nicht vergessen…
  • Das epische Verpennen des Abbaus am Samstag nach der feuchtfröhlichen Testparty (die Kinderweihnachtsfeier im Vereinsheim des Fussballclubs konnte nur dank der tatkräftigen Unterstützung zahlreicher Vereinsmitglieder pünktlich um 13h stattfinden)
  • Die zweifache Ablehnung der fumaki iPhone App weil die Apple-Tester den Begriff “Beta” sowohl im App Beschreibungstext als auch in der App im Splash Screen fanden (Verstoss gegen Paragraph 2.9 der Apple App Guidelines)
Beim Lesen des Apple App Store Mails
Doch dann: „Your App has been processed to the App Store“ – Whooop, whoop, whoooop!

Die besten Aktionen

  • Die Antwort einer leicht angetrunkenen 20jährigen beim Strassentesting auf die Frage: “Würdest Du für die fumaki App auch bezahlen?”, “Ja, also wenn ich damit Einen «klären» könnte, dann würd ich dafür bestimmt 20cent bezahlen…“
  • Die Mail von Apple – 4h und 12min vor der grossen Testparty am Freitag – mit dem Betreff “Your App is now being processed to the App store”
  • Die rauschende Testparty mit vielen Matchings (es hat sich mind. ein fumaki-Paar gefunden) trotz Fehlern und Appstürzen sowie die dutzenden Kommentare und Feedbacks für Verbesserungen (tausend Dank nochmal an dieser Stelle)
  • Das Strahlen der Real-Verkäuferin als ich Ihr nach der Rücknahmeabrechnung eine Schachtel Pralinen zum Dank für ihre gut einstündige Rückscannarbeit überreichte
  • Der kostenlose Rückzug des bereits gestarteten Markenschutzregistrationsprozesses für fumaki
  • Die geile, intensive Zeit dieses Startup: Programmieren, Gestalten, Priorisieren, Konzepte erstellen und wieder über den Haufen werfen, Streiten, Durchmachen, Kochen und Ping-Pong-Spielen
  • Und außer Konkurrenz: Die Entscheidung, dass wir uns gemeinsam selbständig machen, weil wir gelernt haben, wie gut wir im Team funktionieren.
Ma!
Ma!

Die Lehren

  • Zur App: Das lokale, schnelle “People-Matching” durch fumaki kam an der Party sehr gut an. Als viel zu kompliziert herausgestellt hat sich hingegen das Front-End “FUMAKI” (“Ich checks nicht”, “Warum Marry? Ich bin ja schon in einer Beziehung…”, “Ich möchte immer fu wählen”, “Wo treffen wir uns jetzt zum “Shot”?”, etc.)
  • Zum Thema Priorisieren: Den Willen etwas Neues zu starten hegen viele. An der Faszination über “das Neue” mangelt es auch nicht, geschweige denn an Brainstormings “was man nicht alles könnte, müsste, und sollte”. Nur braucht “das Neue” anfangs nicht nur Feuer und Flamme um zu faszinieren, zu begeistern und Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, es verlangt genauso nach Priorität. Du musst einem neuen Baby Priorität geben um es ernsthaft weiterverfolgen zu können. Das ist hart, weil “Priorität geben” übersetzt “Nein sagen” zu vielen anderen coolen Dingen heisst. Mal 2h was machen nach einem harten Arbeitstag reicht nicht – dann erhol Dich lieber bei drei Folgen “Mad Man”.
  • Zum Thema Prototyping: Fumaki war und ist ein Prototyp – und wird es immer bleiben. Genauso wie der Stuhl auf dem Du jetzt sitzt, das Gerät auf dem Du das hier liest und alles andere um Dich herum. Es sind dies alles unvollkommene Annäherungen an den Idealzustand – der sich laufend verändert (Steinrad > Holzrad > Gummireifen > …). Prototypen sind daher immer nur der „aktuelle Stand des Irrtums“ – und möchten über neue Prototypen weiterentwickelt werden.
  • Zum Thema Unternehmertum: Entrepreneurship ist wie das Leben selbst eine Reise, man erkundet, probiert, fällt hin, lernt und steht wieder auf – es geht um’s erleben, nicht erlabern. Und es geht um ein persönliches Commitment, diese Reise anzutreten und durchzuziehen.

Die Zusammenfassung

Fumaki ist ein Experiment mit bisher gut 700 investierten Mannstunden, knapp 4’000€ Gesamtausgaben, 2 Apps im Apple und Googleplay Store, tausenden Appstürzen, hunderten Testings und Feedbacks, dutzenden neuen Kontakten, einer geilen Story sowie einem überwertvollen Schatz an unzähligen kleinen und grossen Fails und Learnings.

Der Morgen danach...
Der Morgen nach der Testparty…

Wie weiter?

fumaki und wir selbst ruhten im Anschluss an die Testparty über Weihnachten und Neujahr. Es folgten Militär, Umzug nach Frankfurt und eine Art “Wiederaufbau”. Mittlerweile steht die Mainbude, einen Wasserschaden haben wir bereits überlebt, genauso wie die Wohnungseinweihungsparty inkl. Polizeiaufkommen. Und wir nutzten die Zeit, um fumaki zu überdenken. Was war gut, was zieht, was kommt an, was weniger?

Wir haben entschieden, vom Dating Abschied zu nehmen und die geprüften und funktionierenden Bestandteile (Matching-Algorithmus) ggf. weiter zu entwickeln und auf den neuen Kontext “Business” anzuwenden. Stell Dir vor, Tinder meets Xing und Linkedin: Do Business or too busy? Auf der Buchmesse, in der Flughafen Business Lounge, beim Webmontag, auf dem Kongress, etc.

And the story continues…

 

PS.
Du hängst trotz vielversprechender Zukunft an der fumaki Vergangenheit? Dann hol Dir jetzt eines von drei exklusiven fumaki T-Shirts. Kommentiere diesen Beitrag in Facebook mit der richtigen Antwort auf die Frage:

Was ist eine sexy Primzahl?

Veröffentlicht von

Marc

Marc

mag Grafik und Design. Joggen. Macbook. Das Gefühl nach dem Joggen. Couchsurfing. Ironie & Sarkasmus. Milchschokolade. Dinge erschaffen. Entscheiden. Liebe zum Detail. Luftpolsterfolie zerdrücken. Rotwein. Frankfurt. Erwartungen übertreffen. Neugierde. Funktionierender HTML code. Diskussionen mit Tiefgang. Reisen.

10.582 Gedanken zu „fumaki – Oder wie wir 4000€ an einer Party verbrannten“

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